Vorträge

Zu folgenden Themen biete ich Vorträge an:„DER ALTE MENSCH IN UNSERER GEMEINDE UND UNSEREM HEIM“VORTRÄGE zu folgenden Themen oder zu einem Thema eigener Wahl

 

Download der Vortragsliste


I Thema (Grundlagenvortrag):
„Aus dem Alltag einer Pfarrerin im Alten- und Pflegeheim“
- Einführung und Übersicht zu allen Vortragsthemen - Altersbilder klären etc.
Für Teilnehmende: Faltblatt blau:„Texte zur Ermutigung für ehrenamtlich Tätige“

Faltblatt orange „Texte zur Ermutigung für Besuchende und Pflegende“

 

II Thema: „Vom Glauben reden - Glauben zur Sprache bringen“
An Urprägungen mit Spiritualität anknüpfen - Hilfen zum Glaubensleben im Altern


Mit Handout

 

 

III Thema: „Biographiearbeit“- Was ist das?
„Lebensgeschichten verstehen lernen heißt, sich selbst und andere verstehen lernen.“
Zitat: „In diesem Zusammenhang ist es wichtig, sich einmal klar zu machen, was denn eine „Lebensgeschichte" ist. Wir haben dabei zwei Komponenten: Einmal die sog. „Biosodie" („òdos", griech. „Weg“) als der lebendig vollzogene Lebensweg, und zum anderen die „Biographie", die im Gedächtnis aufgezeichnete, in ihm eingegrabene und niedergeschriebene (griech. „graphein" - „schreiben“) Lebensgeschichte……


Mit Handout

 

 

IV Thema: „ERINNERN- ERLEBEN-ERWARTEN“ (Biographiearbeit)
Welche Ereignisse haben mich im Laufe meines Lebens geprägt?
Welche Bedürfnisse und Gewohnheiten habe ich entwickelt?   

 
Mit Handout

 

 

V Thema: „Vom Umgang mit den Gefühlen und Bedürfnissen von altersverwirrten Menschen - Menschen mit Demenz verstehen“ (Validation)- Krankheitsbilder im Alter kennen lernen
Einführung zum Thema „Validation“

 

VI Thema: „Von der Wichtigkeit von (Geburtstags-)Besuchen“
Lebensbilanz ziehen / Seelsorgerliche Bedürfnisse / Trauerarbeit ermöglichen/ Einsamkeit durchdringen / Ehre geben / die Kirche repräsentieren usw.

 

VII Thema: „Begegnung berührt“ oder „Die Sinne erwecken...“ (Basale Stimulation)
Ein Einblick in „Basale Stimulation“ in der Seelsorge und im Gottesdienst mit altersverwirrten Menschen.

 

VIII NEU! Thema: „Mit dementiell erkrankten Menschen Gottesdienst feiern“

 

IX NEU! Thema: „Begleitung dementiell erkrankten Menschen “

 

X Thema: „Trost in einsamen Stunden und angesichts des Todes“
Grundsätzliche Fragen klären und Texte zur Ermutigung

 

XI Was ist „TROST“? Was hat mich bisher getröstet? / Was hat mich stark gemacht? / Was hat mir Kraft gegeben? / Wie habe ich meine Lebenszeit erlebt?
Zitat: „Trost, Zuspruch und Ermutigung haben wir alle nötig - die Jungen und die Alten, die Starken und die Schwachen, die Glaubensgewissen und die Zweifelnden - und keine Vertröstung! Die sprachliche Wurzel des Wortes „Trost“ hängt mit den Worten „treu“ und „trauen“ zusammen. Dahinter steckt wohl ein altes Wort für (Eichen-) Baum. Trösten heißt innere Festigkeit verleihen, dass wir Halt finden wie ein Baum, dessen Wurzeln sich tief in die Erde krallen und sich manchmal auch durch hartes Gestein durcharbeiten….“

Für Teilnehmende: Faltblätter grün: „Trost angesichts des Todes…“
„Empfehlungen zum UMGANG MIT ZEIT“

 

 

XII NEU! Thema: „Abschiedsrituale (im Pflegeheim und Daheim) gestalten -
Kranken- und Sterbesegen“ 

                                 
Mit Handout

 

XIII Thema: „GLAUBE im Wandel und Wachsen“ oder „Wie stelle ich mir Gott vor?“
Unsere GOTTES-BILDER von der Kindheit bis heute / Biblische Gottesbilder
Zitat: „In unserer Seele gibt es sozusagen „Urbilder" von Gott. Sie sind uns meist schon in unserer Kindheit vermittelt worden oder sie sind Ausdruck unserer Sehnsucht…..Über die biologischen Änderungsvorgänge in der Kindheit und Pubertät, in der Lebensmitte und im Alter können wir vielfach nachlesen. Auch hören wir viel über seelische/psychologische Veränderungen, die ganz „typisch" sind.... .Aber selten erfährt man, dass auch im GLAUBEN vieles sich ändert auf dem Weg zum Erwachsenwerden und bis ins hohe Alter. Immer wieder gibt es Zeiten, in denen man sich Gott nicht mehr so vorstellen kann wie bisher. Dies gilt besonders in der Pubertät und in Krisen und Übergängen in unserem Leben. Oft entsteht daraus der Fehlschluss: Wenn sich das Gottesbild ändern kann, ist dies ein Zeichen, dass es Gott gar nicht eindeutig gibt.
Wenn man sich ändern muss, tut das oft weh. Auch Änderungen im Glauben tun weh. Manche wollen den Schmerzen ausweichen, indem sie ihren Glauben nicht mitwachsen lassen oder ihn ganz aufgeben.
Die Bibel ermutigt uns an vielen Stellen, den Glauben mitwachsen zu lassen.           

            
Mit Handout

 

 

XIV Thema: „Gestern noch zusammen geredet und gelacht, heute verstorben und nicht mehr da…."oder „Vom Umgang mit dem (plötzlichen) Tod“
Aus der „Klage angesichts des Todes“…zum „MEMENTO MORI“… zur „ARS MORIENDI“ oder „Von der Kunst, das Leben zu ergreifen und loszulassen“ - und „Das Zeitliche zu segnen“.


Für Teilnehmende:: Faltblatt violett „Trost angesichts des Todes…“

 

 

XV Thema: „Sterbende begleiten“
Geistliche und praktische Hilfen beim Umgang mit Sterbenden.

 

Teil I: „Praktische Hilfen beim Umgang mit Sterbenden“ - Was ist hilfreich zu wissen - - Sterbe - und Trauerphasen - etc.

 

Teil II: „Dimensionen des Abschieds und des Trauerns“ - Eigene Erfahrungen im Umgang mit sterbenden (alten) Menschen- Seelsorgerliches Begleiten in der Nachfolge Jesu. etc.
Für Teilnehmende:: Faltblatt hellgrün „STERBENDE BEGLEITEN“

 

Neu! Thema: "Was ist Palliative Care"?

 

ZITAT: „Palliativbetreuung dient der Verbesserung der Lebensqualität von Patienten und ihren Angehörigen, die mit einer lebensbedrohlichen Erkrankung konfrontiert sind. Dies geschieht durch Vorbeugung und Linderung von Leiden mittels frühzeitiger Erkennung, hochqualifizierter Beurteilung und Behandlung von Schmerzen und anderen Problemen physischer, psychosozialer und spiritueller Natur.“ Weltgesundheitsorganisation 2002

 

Pfarrerin Veronika Raue hat 2007-2008 einen Qualifizierungskurs Palliative Care für Seelsorgende am Interdisziplinäres Zentrum für Palliativmedizin  am Klinikum der Universität München absolviert und kann einen Einblick geben in die Chancen und Möglichkeiten der Palliativbetreuung.

 

Stand Juli 2009 - Veronika Raue