Informationen zur Kirchturmsanierung

Das Gebälk im Turm und im Schiff der Martinskirche ist sanierungsbedürftig. Ebenso die Fassade des Turmes, evtl. auch die Schiefereindeckung des Turms. Noch sind die Untersuchungen nicht abgeschlossen, doch bereits jetzt zeichnet sich ab, dass wir Sanierungskosten in einem namhaften sechststelligen Bereich schultern müssen.

Dazu brauchen wir Ihre Unterstützung! Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende auf das Konto der Evang. Kirchenpflege Langenbeutingen (IBAN: DE04 6209 1800 0081 2960 02; BIC: GENODES1VHL) unter dem Stichwort "Turmsanierung". Herzlichen Dank! Vergessen Sie nicht Ihre Adresse im Betreff einzugeben, damit wir Ihnen eine Spendenbescheinigung zustellen können.

Folgende Schritte wurden bereits unternommen:

2015: Erste Voruntersuchung durch einen Holzsachverständigen; Ergebnis: eine grundlegende Untersuchung aller Holzteile im Turm wird notwendig sein. Dazu muss eine Grundreinigung des Turmes erfolgen sowie Zugangsmöglichkeiten im Turmhelm geschaffen werden.

2016: Schließung der Einflugslöcher am Turmhelm um weitere Verschmutzung durch Taubenkot zu verhindern. Gutachten der Steinfassade durch einen Fachmann.

2016: Antrag an den Kirchenbezirk zur Bezuschussung und Antrag an den Ausgleichsstock des Oberkirchenrats.

2016: Beauftragung der Architektin durch den Oberkirchenrat in Stuttgart.

2016: Reinigung des Turmes und Freilegung der auf dem Mauerwerk aufliegenden Holzkonstruktion (Eigenleistung)

2016: Einbau von Laufstegen und Leitern zur Begutachtung des Turmhelms durch eine Zimmermannsfirma.

2016: Schadensaufnahme und Dokumentierung in Turmhelm und Dach des Kirchenschiffs.

2016: Fund historischer Putze, erste Begutachtung durch einen Sachverständigen

2016: Hinzuziehung des Landesdenkmalamts, Maßnahmen zur Sicherung der historischen Putze werden notwendig.

2016/17: Erstellung des Gutachtens durch Holzdachverständigen und Architektin.

2017: Weitere Klärungsabsprachen mit Landesdenkmalamt

2017: Kartierung der Holzkonstruktionen in Turm und Schiff

2017: Eine Probenentnahme zeigt eine hohe Belastung mit gesundheitsschädlichen Holzschutzmitteln im Dachgestühl des Kirchenschiffs. Eine Reinigung durch eine Spezialfirma wird erforderlich werden, bevor die Arbeiten beginnen können.

derzeit: Abschluss der Kartierungsarbeiten und erste Berechnung der erforderlichen Maßnahmen