Neues vom Gemeindebrief März

Auf dieser Seite können Sie ausgewählte Inhalte aus unserem aktuellen Gemeindebrief entdecken. Besinnliche Texte von Pfarrerin Fritz, Rückblicke auf unsere Gemeindeaktivitäten, sowie Veranstaltungshinweise und einen Plan für feststehende Termine.

Aus Gründen des Datenschutzes und des Urheberrechtes werden wir auf Fotos, Grafiken und Zeichnungen leider verzichten. Auch mit Namen, Telefonnummern und E-Mailadressen werden wir uns an dieser Stelle zurückhalten. Wir bitten dafür um Verständnis. 

Biblische Besinnung

Monatsspruch für den März: Wendet euer Herz wieder dem Herrn zu und dient ihm allein. 1.Samuel 7,3

Liebe Gemeindeglieder, liebe Leserinnen und Leser,

haben Sie das Jahr gut beginnen können? Konnten Sie manches an Plänen und Vorhaben, die Sie sich womöglich vorgenommen haben, schon umsetzen ? Ich denke, es ist ganz gut, immer wieder über das eigene Leben und Handeln nachzudenken und immer wieder nach einem guten Weg zu suchen.

Der Monatsspruch für März aus dem 1. Buch Samuel macht auch Mut dazu, Dinge und Gewohnheiten, die sich in unser Leben eingeschlichen haben zu hinterfragen und zu verändern.

Gott, der Anfang und Ziel meines Lebens ist, sollte immer auch der sein, auf den hin ich mich ausrichte. Und das hilft dabei: sein Wort im Herzen bewegen, zu ihm beten, darauf vertrauen, dass er in mein Leben wirkt und mir beisteht, dass er mir den Weg zum Guten zeigt und mir dafür Kraft gibt.

Für mich ist das wichtigste Vorhaben für das Jahr 2019: dass ich mein Herz Gott zuwende und auf sein Wort höre.

Halte inne im Leben, jeden Tag zumindest einige Minuten der Besinnung, für Dank und Bitte, denn Gott hält dich. Von seiner Fülle nehme Tag für Tag. Und dann: miteinander reden, sich begegnen, zuhören, die menschlichen Geschichten neu anschauen.

Am Anfang des neuen Jahres werden wir dazu ermutigt, weiter und noch mehr auf unseren Glauben zu achten, vor allem Handeln den Zugang zu Christus zu suchen, für die neuen Schritte in Beruf und Familie, in Lebensphasen und Herausforderungen, mitten unter uns. Wir werden dazu ermutigt, offen zu bleiben für Gottes Nähe und Handeln an und durch uns.                           

Ihre Pfarrerin Friederike Fritz

Sindringer Rückblick

Adventskonzert

Am dritten Advent haben wir in der Heilig-Kreuz-Kirche wieder ein wunderschönes Adventskonzert erlebt: mit Flöten, Gesang, Keyboard, Orgel, Trommel, Trompete und Gedanken zur Adventszeit. Es war sehr schön, besinnlich und adventlich.

Anschließend sind bei Würstchen, Gebäck, Punsch und Glühwein im KIS-Vereinsraum zusammengesessen zu manchem guten Wort und gemütlichen Zusammensein. Herzlichen Dank an alle beteiligten Musiker und unseren Kirchengemeinderat für Essen und Trinken. Herzlichen Dank allen, die gekommen sind.                                                                                                                  

Ihre Pfarrerin Friederike Fritz

Krippenspiel

Was hat wohl der Esel gedacht in der Heiligen Nacht. Was hat wohl der Highlander gedacht. Dieses Lied sangen Kinder beim Krippenspiel und es passte auch gut für die Highlander-Rinder im Stall der Familie Bauer. Dort war viel los am Samstag vor Weihnachten. Viele Kinder waren da, die sich als Tiere verkleidet hatten. Die Tiere hatten unterschiedliche Wünsche und Vorstellungen wie Weihnachten sein sollte und wussten nicht so recht, was das Wichtigste an Weihnachten ist. Doch der Esel und der Ochse erinnerten sich an das Kind. Die Kinder spielten dann die Geschichte aus Bethlehem nach.

Der Stall mit den Rindern war ein besonderer Ort dafür. Die Besucher drängten sich dicht an dicht auf den Sitzbänken und am Rand entlang. Zwei Flöten begleiteten die Weihnachtslieder. Dieses Krippenspiel und seine besondere Atmosphäre waren sehr eindrücklich und werden uns noch lange in Erinnerung bleiben.

Frühstück in der Kinderkirche

Am ersten Sonntag nach den Weihnachtsferien waren die Kinderkirch-Kinder mit ihren Eltern im Gemeindesaal in Sindringen eingeladen zum Frühstücken und um Bilder vom Krippenspiel anzuschauen. In gemütlicher Runde mit einem reichhaltigen Buffet wurde gefrühstückt. Der Kindergottesdienst zur Jahreslosung: „Suche den Frieden und jage ihm nach“ wurde mit einer Geschichte von Abraham und Lot veranschaulicht. Die beiden hatten Streit ums Futter für ihre Tiere. Abraham schlug eine Trennung vor und ließ Lot sogar seine eigene Wahl treffen, wohin er ziehen wollte. Zufrieden konnten beide weiterleben.

Am Schluss wurde noch Beate Hiller mit einem Blumenstrauß für 22 Jahre Mitarbeit in der Kinderkirche gedankt und verabschiedet.

Beate Hiller


Sindringer Vorausblick