Evangelische Kirchengemeinde Untersteinbach

Willkommen im wunderschönen und idyllischen Untersteinbach.

Sonntag, den 12. Juli 2020

10.00 Uhr                Gottesdienst in Untersteinbach

Dieser wird gesanglich und musikalisch von dem Ehepaar Frank mitgestaltet.

 

11.00 Uhr                Taufe

  

Infos zum Gottesdienst:

Im Gottesdienst darf mit der Maske gesungen werden.

Bitte bringen Sie ihr Gesangbuch selbst mit.

Es gelten dann folgende Schutzmaßnahmen:

-       Desinfektion der Hände am Eingang

-       Abstand von 2m in den Bankreihen (Plätze sind gekennzeichnet)

-       Mundschutz und Stift (muß mitgebracht werden)

 

Wer nicht zum Gottesdienst kommen kann oder möchte, kann auch gerne den Online-Gottesdienst in Pfedelbach verfolgen. Der Stream wird immer auf der Homepage von Pfedelbach www.kirche-pfedelbach.de ab 10.00 Uhr gezeigt.

 

 

Sonntag, den 05. Juli 2020

10.00 Uhr Erntebittgottesdienst mit Vorstellung der neuen Konfirmanden und dem Posaunenchor Untersteinbach auf der Pfarrwiese unterhalb der Kirche

Seien Sie mutig und gönnen Sie sich mal wieder einen Gottesdienst!

 

 

Infos zum Gottesdienst:

Im Gottesdienst darf nicht gesungen werden

Sie dürfen ihr Gesangbuch zum Mitlesen der Lieder gerne mitbringen.

Es gelten dann folgende Schutzmaßnahmen:

-       Desinfektion der Hände am Eingang

-       Abstand von 2m in den Bankreihen (Plätze sind gekennzeichnet)

-       Mundschutz und Stift (muß mitgebracht werden)

 

Wer nicht zum Gottesdienst kommen kann oder möchte, kann auch gerne den Online-Gottesdienst in Pfedelbach verfolgen. Der Stream wird immer auf der Homepage von Pfedelbach www.kirche-pfedelbach.de ab 10.00 Uhr gezeigt.

 

Der Weltladen hat wieder für Sie geöffnet! Allerdings ohne das gesellige Kaffeetrinken und unter Einhaltung der Sicherheitsvorschriften: Mund-Nasenschutz und Abstand einhalten! 

 

 

 

Kinderkirche in Zeiten von Corona

Die Kinderkirche fällt bis auf Weiteres noch aus. Der

digitale Kindergottesdienste kann weiterhin am Sonntag

um 10:00 Uhr unter der Seite:

https://www.kinderkirche-wuerttemberg.de/  verfolgt werden.

 

 

Sonntag, den 28. Juni 2020

10.00 Uhr Gottesdienst in Untersteinbach

Im Gottesdienst darf nicht gesungen werden, deshalb begleitet uns gesanglich und musikalisch das Ehepaar Frank.

 

Infos zum Gottesdienst:

Sie dürfen ihr Gesangbuch zum Mitlesen der Lieder gerne mitbringen.

Es gelten dann folgende Schutzmaßnahmen:

-       Desinfektion der Hände am Eingang

-       Abstand von 2m in den Bankreihen (Plätze sind gekennzeichnet)

-       Mundschutz und Stift (muß mitgebracht werden)

 

Wer nicht zum Gottesdienst kommen kann oder möchte, kann auch gerne den Online-Gottesdienst in Pfedelbach verfolgen. Der Stream wird immer auf der Homepage von Pfedelbach www.kirche-pfedelbach.de ab 10.00 Uhr gezeigt.

 

Der Weltladen hat wieder für Sie geöffnet! Allerdings ohne das gesellige Kaffeetrinken und unter Einhaltung der Sicherheitsvorschriften: Mund-Nasenschutz und Abstand einhalten! 

 

 

Kinderkirche in Zeiten von Corona

Die Kinderkirche fällt bis auf Weiteres noch aus. Der

digitale Kindergottesdienste kann weiterhin am Sonntag

um 10:00 Uhr unter der Seite:

https://www.kinderkirche-wuerttemberg.de/  verfolgt werden.

 

 

 

 

Dienstag, den 30. Juni 2020

20.00 Uhr     Kirchengemeinderatssitzung im Gemeindehaus unter Einhaltung

der Coronavorschriften

Tagesordnung:

1.       Andacht

2.       Protokoll

3.       Kirchenpflege

4.       Aktuelle Lage

5.       Erntebittgottesdienst

6.       Gottesdienst im Grünen

7.       Kirchendienste am Sonntag

8.       Sonstiges

 

 

 

 

 

Sonntag, den 07. Juni 2020

10.00 Uhr Gottesdienst mit Prädikant Schmolzi

Im Gottesdienst darf nicht gesungen werden, deshalb begleitet uns gesanglich und musikalisch das Ehepaar Frank.

 

Sonntag, den 14. Juni 2020

10.00 Uhr Gottesdienst mit Pfarrerin Esther Barth

Im Gottesdienst darf nicht gesungen werden, deshalb begleitet uns gesanglich und musikalisch das Ehepaar Frank.

11.00 Uhr Taufe

 

Infos zu den Gottesdiensten:

Sie dürfen ihr Gesangbuch zum Mitlesen der Lieder gerne mitbringen.

Es gelten dann folgende Schutzmaßnahmen:

-      Desinfektion der Hände am Eingang

-      Abstand von 2m in den Bankreihen (Plätze sind gekennzeichnet)

-      Mundschutz und Stift (muß mitgebracht werden)

 

Wer nicht zum Gottesdienst kommen kann oder möchte, kann auch gerne den Online-Gottesdienst in Pfedelbach verfolgen. Der Stream wird immer auf der Homepage von Pfedelbach www.kirche-pfedelbach.de 

ab 10.00 Uhr gezeigt.

 

Pfarrer Scholl hat von 04. – 13. Juni 2020 Urlaub. Vertretung hat in dringenden Fällen von 04. - 07. Juni 2020 Pfarrer Konrad Köhnlein, Pfedelbach, Telefonnummer 07941/6494824 und von 08. - 13. Juni 2020 Pfarrer David Mayer, Pfedelbach, Telefonnummer 07941 / 90 40 692.

 

 

 

 

 

 

Gottesdienst am Pfingstsonntag, den 31. Mai 2020 und am Pfingstmontag, den 01. Juni 2020

Wir feiern Gottesdienst am 31. Mai und 01. Juni 2020 um 10.00 Uhr in der Kirche in Untersteinbach. Da momentan nicht viele Besucher den Gottesdienst besuchen dürfen, feiern wir Pfingstsonntag und Pfingstmontag den gleichen Gottesdienst.

Im Gottesdienst darf nicht gesungen werden.

Am Pfingstsonntag, den 31. Juni 2020 begleitet gesanglich und musikalisch das Ehepaar Frank den Gottesdienst.

 

Sie dürfen ihr Gesangbuch zum Mitlesen der Lieder gerne mitbringen.

Es gelten dann folgende Schutzmaßnahmen:

-      Desinfektion der Hände am Eingang

-      Abstand von 2m in den Bankreihen (Plätze sind gekennzeichnet)

-      Mundschutz und Stift (muß mitgebracht werden)

 

Wer nicht zum Gottesdienst kommen kann oder möchte, kann auch gerne den Online-Gottesdienst in Pfedelbach verfolgen. Der Stream wird immer auf der Homepage von Pfedelbach www.kirche-pfedelbach.de ab 10.00 Uhr gezeigt.

 

Gottesdienste in den Teilorten sind bis auf weiteres nicht gestattet.

 

Kinderkirche in Zeiten von Corona

Die Kinderkirche fällt bis auf Weiteres noch aus. Der

digitale Kindergottesdienste kann weiterhin am Sonntag

um 10:00 Uhr unter der Seite:

https://www.kinderkirche-wuerttemberg.de/  verfolgt werden.

 

 

Konfirmandenanmeldung:

Aufgrund von Corona wird es kein gemeinsames Treffen für die Konfirmandenanmeldung geben. Die Anmeldungen gingen per Post an die Konfirmandinnen und Konfirmanden vom Jahrgang 2006/2007 raus. Sollte jemand keine Anmeldung erhalten haben, melden Sie sich bitte im Pfarramt Untersteinbach unter 07949/940004.

 

Pfarrer Scholl hat von 04. – 13. Juni 2020 Urlaub. Vertretung hat in dringenden Fällen von 04. - 07. Juni 2020 Pfarrer Konrad Köhnlein, Pfedelbach, Telefonnummer 07941/6494824 und von 08. - 13. Juni 2020 Pfarrer David Mayer, Pfedelbach, Telefonnummer 07941 / 90 40 692.

 

 

Gottesdienst am Donnerstag, den 21. Mai 2020 – Christi Himmelfahrt  und am Sonntag, den 24. Mai 2020

 

Wir feiern Gottesdienst am 21. und 24. Mai 2020 um 10.00 Uhr in der Kirche in Untersteinbach. Im Gottesdienst darf nicht gesungen werden.

Am Sonntag, den 24. Mai 2020 begleitet gesanglich und musikalisch das Ehepaar Frank den Gottesdienst.

Sie dürfen ihr Gesangbuch zum Mitlesen der Lieder gerne mitbringen.

Es gelten dann folgende Schutzmaßnahmen:

-      Desinfektion der Hände am Eingang

-      Abstand von 2m in den Bankreihen (Plätze sind gekennzeichnet)

-      Mundschutz und Stift (muß mitgebracht werden)

 

Wer nicht zum Gottesdienst kommen kann oder möchte, kann auch gerne den Online-Gottesdienst in Pfedelbach verfolgen. Der Stream wird immer auf der Homepage von Pfedelbach www.kirche-pfedelbach.de ab 10.00 Uhr gezeigt.

 

 

Kinderkirche in Zeiten von Corona

Die Kinderkirche fällt bis auf Weiteres noch aus. Der

digitale Kindergottesdienste kann weiterhin am Sonntag

um 10:00 Uhr unter der Seite:

https://www.kinderkirche-wuerttemberg.de/  verfolgt werden.

 

 

Konfirmandenanmeldung:

Aufgrund von Corona wird es kein gemeinsames Treffen für die Konfirmandenanmeldung geben. Die Anmeldungen gingen per Post an die Konfirmandinnen und Konfirmanden vom Jahrgang 2006/2007 raus. Sollte jemand keine Anmeldung erhalten haben, melden Sie sich bitte im Pfarramt Untersteinbach unter 07949/940004.

 

 

 

 

 

 

Andacht zum 10.5.2020, Sonntag Kantate

-  Predigttext: 2.Chronik 5, 2-5, 12-14:

Da versammelte Salomo alle Ältesten Israels, alle Häupter der Stämme und die Fürsten der Sippen Israels in Jerusalem, damit sie die Lade des Bundes des HERRN hinaufbrächten aus der Stadt Davids, das ist Zion. Und es versammelten sich beim König alle Männer Israels zum Fest, das im siebenten Monat ist. Und es kamen alle Ältesten Israels, und die Leviten hoben die Lade auf und brachten sie hinauf samt der Stiftshütte und allem heiligen Gerät, das in der Stiftshütte war; es brachten sie hinauf die Priester und Leviten. 

Und alle Leviten, die Sänger waren, nämlich Asaf, Heman und Jedutun und ihre Söhne und Brüder, angetan mit feiner Leinwand, standen östlich vom Altar mit Zimbeln, Psaltern und Harfen und bei ihnen hundertzwanzig Priester, die mit Trompeten bliesen. Und es war, als wäre es einer, der trompetete und sänge, als hörte man eine Stimme loben und danken dem HERRN. Und als sich die Stimme der Trompeten, Zimbeln und Saitenspiele erhob und man den HERRN lobte: »Er ist gütig, und seine Barmherzigkeit währt ewig«, da wurde das Haus erfüllt mit einer Wolke, als das Haus des HERRN, sodass die Priester nicht zum Dienst hinzutreten konnten wegen der Wolke; denn die Herrlichkeit des HERRN erfüllte das Haus Gottes.

 

Liebe Gemeinde,

 

Lange hat es gedauert, bis zu diesem festlichen Gottesdienst. Lange haben sie warten müssen, die Israeliten, bis endlich unter Salomo der Tempel gebaut werden durfte, bis Gott sein Haus bekommen hat in Jerusalem. Und nun wird das heiligste Stück, die Bundeslade feierlich mit viel Gesang und Musik in diesen neuen Tempel gebracht. Heute herrscht Jubel und Freude, und alle berühmten Namen, die wir auch aus den Psalmen kennen sind versammelt, um Gott zu loben und zu preisen, um den würdigen Rahmen zu stellen für den Festakt.

Das Singen und Musizieren, es gehört zu den Gottesdiensten, es gehört zu den menschlichen Äußerungen von Glück und Freude, von Überschwang und Glücksgefühlen.

Heutzutage nicht nur in den Gottesdiensten, sondern auch auf den Volksfesten, in den Fußballstadien wenn die Fans ihre Hymnen anstimmen, selbst auf Malle wo tausende feierwütige und angeheiterte ihre Songs grölen.

Ja, das Singen gehört eigentlich dazu zu unserem Leben, doch zur Zeit ist es ruhig geworden. Die Stimme will nicht so recht ein Loblied anstimmen, unsere Stimmen dürfen wir nicht erschallen lassen. Singen gefährdet die Gesundheit, hilft die Viren besser übertragen, besonders, wenn diese Stimme laut erschallt.

Aber auch, wenn wir jetzt nicht dürfen, sie werden wieder erschallen, die Lobgesänge und Hymnen, das Gotteslob und die Klagelieder.

Ja, wir werden wieder singen, das ist die Hoffnung, die am Ende der Coronakrise stehen wird. Wir werden unseren Gott wieder aus voller Kehle und mit Freude singen.                      AMEN

 

-  Wir beten:

Gott, der du uns stärkst wie ein Vater,

Gott, die du uns tröstest wie eine Mutter:

Danke für die Melodien, in denen unsere Seele schwingt.

Danke für die Musik, in der du uns berührst.

Danke für den Gesang, in dem wir dir nahe sind.

 

Gottesdienst Online

Wir möchten Sie ganz herzlich einladen, den Online-Gottesdienst in Pfedelbach zu besuchen, es geht am SONNTAG um 10.00 Uhr los.

Der Stream wird immer auf der Homepage von Pfedelbach www.kirche-pfedelbach.de gezeigt.

 

Wir werden auch diese Woche wieder das Kreuz aufstellen und einen Text dazu auslegen, so daß Sie eine Anlaufstelle zum andächtigen Innenhalten haben. Sie können die Texte dann auch für zu Hause auf der Internetseite: www.kirchenbezirk-oehringen.de/kirchengemeinden/untersteinbach - finden.

 

Gottesdienst am 17. Mai 2020

Voraussichtlich können wir am 17. Mai 2020 um 10.00 Uhr wieder Gottesdienst in der Kirche in Untersteinbach feiern.

Es gelten dann folgende Schutzmaßnahmen:

 

-      Desinfektion der Hände am Eingang

-      Abstand von 2m in den Bankreihen

-      Mundschutz (muß mitgebracht werden)

-      Kein Gesang,……

 

Wer nicht zum Gottesdienst kommen kann oder möchte, kann auch gerne den Online-Gottesdienst in Pfedelbach verfolgen. Der Stream wird immer auf der Homepage von Pfedelbach www.kirche-pfedelbach.de ab 10.00 Uhr gezeigt.

 

 

Kinderkirche in Zeiten von Corona

Die Kinderkirche fällt bis auf Weiteres noch aus. Der

digitale Kindergottesdienste kann weiterhin am Sonntag

um 10:00 Uhr unter der Seite:

https://www.kinderkirche-wuerttemberg.de/  verfolgt werden.

 

 

Andacht für Sonntag, den 3. Mai 2020, Jubilate

Wochenspruch: 2. Kor. 5, 17

Ist jemand in Christus, so ist er einen neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.

 

-         Psalm 66      „Wo wir dich loben“ Nr. 904

 

-  EG 432, 1-3  Gott gab uns Atem, damit wir leben…

 

Predigttext: Johannes 15, 1-8:

wahre Weinstock und mein Vater der Weingärtner. Eine jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, nimmt er weg; und eine jede, die Frucht bringt, reinigt er, dass sie mehr Frucht bringe. Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe. Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht an mir bleibt. Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun. Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt die Reben und wirft sie ins Feuer, und sie verbrennen. Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch widerfahren. Darin wird mein Vater verherrlicht, dass ihr viel Frucht bringt und werdet meine Jünger.

 

 

Liebe Gemeinde,

Das Bild vom Weinstock passt gut zu dieser Jahreszeit. Der Monat Mai, in dem das Leben wieder so richtig erwacht, auch wenn der Klimawandel so einiges nach vorne verschoben hat, und Corona das Leben arg in die Zange genommen hat.

Aber es bleibt die Freude, daß es draußen wieder saftig grün ist, daß die Sonne uns wieder wärmt, daß die Tage wieder länger werden, daß neues Leben in der Natur entsteht und wir merken, wie es aufwärts geht.

Viele Menschen treibt es jetzt raus in die Wälder, Felder; Weinberge. Manche sind auch froh, daß sie nach Quarantäne und Absonderung, oder auch nach überstandener Krankheit wieder raus dürfen, durchatmen und sich an dem erfreuen können, was sie sehen und wahrnehmen vor der Haustüre.

Aber nicht nur mit der Natur dürfen wir uns verbunden fühlen. Auch mit den Menschen in unserer Nähe und Ferne. Gerade jetzt in dieser Krisenzeit tut es gut, wenn wir merken, daß wir nicht allein sind. Wenn Briefe, Telefonate, das Internet und mit den Menschen verbinden, zu denen wir zur Zeit nicht können.

Wenn Nachbarn sich bereit erklären für Botengänge, oder uns auch mit so mancher Gabe überraschen. Wir haben das Gefühl, wir rücken zusammen, obwohl wir getrennt bleiben müssen.

Und von einer ganz speziellen Verbunden-heit spricht ja auch der Predigttext für den Sonntag Jubilate. Die Verbundenheit mit Jesus Christus.

Von Karfreitag und Ostern her gedacht, was wir ja gerade erst versucht haben zu feiern, finden wir hier den Zuspruch für unser ganzes Leben und auch für die Krisenzeiten dieses Lebens.

Egal, was passiert, egal wie es uns geht, wie wir uns fühlen, was wir glauben: Jesus sagt uns hier seine Nähe zu, unsere direkte Verbindung mit ihm, die von ihm ausgeht.

Wer, wie unsere Wengerter, im Frühjahr die Reben schneidet und alles für den Herbst schon vorgibt, der merkt, wie kraftvoll eine Verbindung von Weinstock und Reben ist, wenn da der Saft nur so aus dem angeschnittenen Reiß schießt.

So eine lebendige Verbindung mit dem Urgrund unseres Glaubens und Hoffens wünsche ich uns, damit wir die Kraft erhalten, die wir brauchen in diesen Tagen, aber auch in unserem ganzen Leben. „Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben.“, welch eine wunderbare Zusage, die wir hoffentlich dann auch noch vernehmen, wenn die Krise vorüber ist, und das vermeintlich „normale Leben“ wieder beginnt.                                      AMEN

 

Wir wollen beten:

Ich wünsche dir, daß du den Tag lächelnd beginnen kannst, in froher Erwartung all der vielfältigen Aufgaben, die auf dich warten und all der Begegnungen, die dir geschenkt werden; daß du aber auch die nötige Geduld hast, das zu ertragen, was dir lästig ist oder was dir überflüssig erscheint.

     Ich wünsche dir, daß du die Anforderungen nicht als Einengung erlebst, die Aufgaben und Menschen an dich stellen, sondern in Gespräch und Auseinandersetzung mit ihnen Freiheit erfährst, eine Freiheit, die nicht losgelöst ist von Bindungen, sondern die gerade in Bindungen und Beziehungen entsteht.

     Ich wünsche dir, daß dich auf all deinen Wegen ein Engel umgibt, der dich behüte in allem, was dich ängstigt und bedroht, und dich bewahrt vor einem Übermaß an Schmerz und Schuld.

     Ich wünsche dir, daß dir die Nacht Ruhe schenkt, daß du dich in den Schlaf sinken lassen kannst, und daß friedliche Träume ihre Bilder aufsteigen lassen in deiner Seele und dir neue Kräfte zuströmen für den kommenden Tag.

 

Vater unser...

 

 

Gottesdienst Online

Wir möchten Sie ganz herzliche einladen, den Online-Gottesdienst in Pfedelbach zu besuchen, es geht immer am SONNTAG um 10.00 Uhr los.

Der Stream wird immer auf der Homepage von Pfedelbach www.kirche-pfedelbach.de gezeigt.

 

Kinderkirche in Zeiten von Corona

Liebe Kinder, liebe Eltern,

wegen der Corona-Krise dürfen wir uns momentan leider

nicht treffen. Aber wir können trotzdem gemeinsam etwas tun!

Es gibt aber das Angebot der Kinderkirchlandesverbände –

digitale Kindergottesdienste jeden Sonntag um 10:00!  Nicht

nur zum Mitfeiern, sondern auch zum Anschauen, Lesen, Zuhören

und Basteln. Schaut doch einfach mal rein unter https://www.kinderkirche-wuerttemberg.de/

In Untersteinbach haben wir am Seiteneingang der Kirche das Blumenkreuz und auch unser KiKi-Kreuz stehen.

So lange wir keine Kindergottesdienste feiern können haben wir dort eine Geschichte für Euch vorbereitet und den Jugendfreund oder eine Mal-/Bastelidee, die ihr mit nach Hause nehmen könnt, bereitgelegt. 

 

 

Singen für Senioren

Mit Frühlings- und Volksliedern zum Mitsingen haben das Ehepaar Dorothea und Thomas Frank und Ralph Heusler mit seiner Ziehharmonika die Bewohner des Hauses Breitenbach erfreut.

Die Seniorinnen und Senioren saßen bei strahlendem Sonnenschein mit ebenso strahlenden Gesichtern auf der Terrasse oder an offenen Fenstern des Hauses und lauschten den Klängen und sangen die alt bekannten Weisen mit, die ihnen aus sicherer Entfernung vom Hof aus dargeboten wurden. Zum Abschluss sprach Pfarrer Scholl noch ein Gebet. Mit dem irischen Segenslied verabschiedeten sich Sänger und Pfarrer, kündigten jedoch gleich ihren nächsten Besuch in der kommenden Woche an - natürlich nur wenn es nicht regnet.

Mit dem Auftritt will man den Bewohnerinnen und Bewohnern den Alltag ein wenig verschönern in dieser schwierigen Zeit, in der sie keine Besuche empfangen und das Haus auch nicht verlassen dürfen. Gottesdienste dürfen auch nicht stattfinden.

Trotz allem:  Wir denken an Euch, Ihr seid nicht vergessen - und wir danken allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die sich aufopfernd und liebevoll um Euch kümmern.

 

 

Gemeindebrief

Aufgrund der Coronalage ist es uns zur Zeit leider nicht möglich einen neuen Gemeindebrief herauszugeben.

 

 

 

Andacht für Sonntag, 26. 4. 2020 Misericordias Domini

Wochenspruch: Joh.10, 11a, 27-28a:

Christus spricht: Ich bin der gute Hirte. Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir; und ich gebe ihnen das ewige Leben.

 

Psalm 23 Evang. Gesangbuch Nr. 711

 

Wochenlied:

Evang. Gesangbuch Nr. 274  Der Herr ist mein getreuer Hirt

oder

Nr. 358 Es kennt der Herr die Seinen

 

Andacht:

1. Petrus 2, 21-25

 

Denn dazu seid ihr berufen, da auch Christus gelitten hat für euch und euch ein Vorbild hinterlassen, dass ihr sollt nachfolgen seinen Fußstapfen; er, der keine Sünde getan hat und in dessen Mund sich kein Betrug fand; der, als er geschmäht wurde, die Schmähung nicht erwiderte, nicht drohte, als er litt, es aber dem anheimstellte, der gerecht richtet; der unsre Sünden selbst hinaufgetragen hat an seinem Leibe auf das Holz, damit wir, den Sünden abgestorben, der Gerechtigkeit leben. Durch seine Wunden seid ihr heil geworden. Denn ihr wart wie irrende Schafe; aber ihr seid nun umgekehrt zu dem Hirten und Bischof eurer Seelen.

 

Liebe Gemeinde,

"Wenn du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Leute zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen; sondern wecke in ihnen die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer."
Dieses tiefsinnige Wort, wahrscheinlich von dem französischen Schriftsteller Antoine de Saint-Exupéry stammend, macht deutlich, dass der Ausblick auf ein großes Ziel wichtiger ist als alles andere, dass dieser Ausblick uns erst instand setzt, beherzt, mit ganzem Einsatz und ganzer Ausdauer ans Werk zu gehen. Denn mit einem großen Ziel lässt sich vieles ertragen, vieles schaffen und sogar vieles entbehren.
Blicken wir also auf das Ziel unseres christlichen Daseins, auf die uns versprochene Zukunft.

Hier müssen wir erst einmal eines der größten Missverständnisse der Christenheit aus dem Weg räumen: Die Auffassung, daß unser Leben in der Nachfolge eben aus Leiden, Plagen und Mühen bestehen soll. Ein großes Missverständnis, das aus den ersten Worten unseres Textes herausgelesen werden könnte. Nachfolge Jesu bedeutet eben nicht das mühsame sich abplagen, die Leiden Jesus selbst nochmals am eigenen Leib zu erfahren, als ob wir dadurch frömmer oder besser würden, Unheil selbst abwenden könnten, weil wir Gott doch zu einer positiven Reaktion herausfordern wollen. Er muß doch…

Dies war gerade im Mittelalter die Reaktion der Menschen auf Katastrophen und Krankheiten. Da zogen so genannte Flagellanten durch die Straßen, die sich mit Peitschen selbst peinigten und blutig schlugen und so meinten, durch Buße und Kasteiung Gott zur Abwendung der als Strafe empfundenen Krankheit zu bewegen.

Sich selbst einschränken, abmühen, alles auf sich nehmen, die meisten Menschen werden dadurch eher verbitterter, härter und wenden sich, aus Frust an ausbleibendem Erfolg, dann eher von der ganzen Sache ab, können nichts mehr glauben.

Menschen, Christen, die den zweiten Teil, das Ziel nicht mehr richtig im Blick haben: Die Freiheit, die Jesus Christus mit Ostern geschenkt hat. Den Frieden mit Gott, der nicht der strafende und richtende mehr ist, der ferne, unnahbare, sondern der gnädige Gott, der für uns Menschen da ist, ganz nah und uns so liebt und annimmt, wie wir nun mal sind, mit all unseren Fehlern und Marotten, mit all unseren Liebenswürdigkeiten und Vorzügen.

Ist dies nicht die Sehnsucht von uns allen? Endlich so sein können wie wir sind, in unserem Leben, in unserem Glauben, in der Gemeinschaft mit anderen.

AMEN

 

Wir beten:

Gott der Herr, segne den Weg, auf den wir jetzt gehen, das Ziel, für das wir jetzt leben.

Gott, der Herr, segne, was unser Wille sucht, was unsere Liebe braucht, worauf unsere Hoffnung ruht.

Und bis wir uns wiedersehen halte er uns im Frieden seiner Hand.

So segne uns Gott, der Allmächtige, der Vater der Sohn und der Heilige Geist.     AMEN

Vater unser...

 

 

Gottesdienst Online

Wir möchten Sie ganz herzliche einladen, den Online-Gottesdienst in Pfedelbach zu besuchen, es geht immer am SONNTAG um 10.00 Uhr los.

Der Stream wird immer auf der Homepage von Pfedelbach www.kirche-pfedelbach.de gezeigt.

 

Kinderkirche in Zeiten von Corona

Liebe Kinder, liebe Eltern,

wegen der Corona-Krise dürfen wir uns momentan leider nicht treffen. Aber wir können trotzdem gemeinsam etwas tun!

Es gibt aber das Angebot der Kinderkirchlandesverbände - digitale Kindergottesdienste jeden Sonntag um 10:00!  Nicht nur zum Mitfeiern, sondern auch zum Anschauen, Lesen, Zuhören und Basteln. Schaut doch einfach mal rein unter https://www.kinderkirche-wuerttemberg.de/

In Untersteinbach haben wir am Seiteneingang der Kirche das Blumenkreuz und auch unser KiKi-Kreuz stehen.

So lange wir keine Kindergottesdienste feiern können haben wir dort eine Geschichte für Euch vorbereitet und den Jugendfreund oder eine Mal-/Bastelidee, die ihr mit nach Hause nehmen könnt, bereitgelegt. 

 

 

 

 

 

 

Ostern neben der Kirche in Untersteinbach

 

Ein ganz herzliches Dankeschön gilt Karin Elbl und Elke Jakob für die Gestaltung unseres Karfreitags und Osterkreuzes, für die Texte und Gebete die auslagen. Es war schön zu sehen, daß doch einige Gemeindeglieder die Gelegenheit zum Innehalten, gerade an diesen für unseren Glauben so wichtigen Tagen, wahrgenommen haben.

 

Wir werden dieses Kreuz auch in den nächsten Wochen stehen lassen und für den jeweiligen Sonntag Gebete und Texte auslegen, so daß Sie auch weiterhin eine Anlaufstelle zum andächtigen Innenhalten haben werden.

 

Sie können diese Texte dann auch für zu Hause auf der Internetseite: www.kirchenbezirk-oehringen.de/kirchengemeinden/untersteinbach - finden.

 

Gemeindebrief

Aufgrund der Coronalage ist es uns zur Zeit leider nicht möglich einen neuen Gemeindebrief herauszugeben.

 

 

 

Ostern 2020

Liebe Gemeindeglieder,

Ostern in diesem Jahr ist anders!

Wir alle durchleben eine schwierige und herausfordernde Zeit.

Zum ersten mal sind Kirchen keine Zufluchtsorte für die Menschen, sondern wir stehen vor verschlossenen Türen, und Gottesdienste fallen für längere Zeit aus.

So auch jetzt in der Passions- und Osterzeit.

Denn zum Schutz aller ist es, gerade in Untersteinbach, einem Hotspot der Coronakrise in unserem Land, notwendig und sinnvoll alle uns möglichen Maßnahmen zu ergreifen, die eine weitere schnelle Ausbreitung des Virus verhindern helfen.

In einer mail von Dekanin Waldmann (siehe unten) empfiehlt sie genau dies, dass eben  die Kirchen geschlossen bleiben sollen.

Ich stimme mit Dekanin Waldmann überein und möchte unsere Kirche nicht öffnen.

 

Wir werden aber an Karfreitag und Ostern die Gottesdienstglocken um 10.00 Uhr läuten und die Gemeindeglieder zur privater / häuslicher Andacht und Gebet einladen. Im Gesangbuch finden sich dazu viele Anregungen. Um 10.30 Uhr wird dann die "Vater-unser-Glocke" zum Abschluss läuten. Zudem werden wir am Karfreitag das Osterkreuz aus dem Osterfrühgottesdienst am Seiteneingang der Kirche zur persönlichen Andacht aufstellen (bei schlechtem Wetter vor dem Gemeindehaus) und entsprechend dekorieren. Und am Ostersonntag soll es uns dann an die Freude und Hoffnung der Auferstehung erinnern.

Zudem läuten wir bisher schon um 19.30 Uhr die Glocken und laden Sie ein zu einem häuslichen Gebet und zur persönlichen Andacht.

Auch in der Ferne und Abgeschiedenheit kann so Gemeinschaft wachsen und das Miteinander von uns Christen gestärkt werden.

Aus dem Krankenstand

Ihr Pfarrer R. Scholl

 

Mail von Dekanin Waldmann:

Liebe PfarrerInnen,

sie haben alle eine Mail bekommen mit der Botschaft, dass Kirchen geöffnet sein dürfen, wenn darauf geachtet wird, dass die Anzahl der Kontaktpersonen nicht überschritten wird.

Die Kirche ist ein öffentlicher Raum.

1. Sie müssen eine Person abstellen, die darauf achtet, dass nicht mehr als 2 Personen gleichzeitig im Raum sind.

-  Entweder die Aufsichtsperson ist im Raum. Dann darf sich eine weitere Person in der Kirche aufhalten,

-  oder die Aufsicht steht vor der Türe, dann dürfen sich 2 Personen in der Kirche aufhalten.

-  Sie müssen gewährleisten, dass auch vor der Kirche das Kontaktverbot eingehalten wird.

Ich empfehle dringend, bei der hohen Infektionsrate im Hohenlohekreis, die Kirchen geschlossen zu halten und den Menschen das Signal zu geben, dass sie zuhause bleiben sollen.

Es ist schwer die Ohnmacht auszuhalten, nicht handeln zu können, aber ich denke, wir haben viele Möglichkeiten geschaffen, mit Menschen im Kontakt zu bleiben.

Herzliche Grüße

Sabine Waldmann

Gedanken zu Ostern:

 

„Wer wird uns den schweren Stein von der Grabkammer wegrollen?“ So, mit dieser Frage, machen sich die Jüngerinnen Jesu, Maria und Maria Magdalena, am Ostermorgen auf den Weg zum Grab Jesu. Der Stein, er wird für sie zum Sinnbild für alles Schwere, das ihnen auf dem Herzen lastet. Erst aushalten müssen, daß ihnen ihr Meister genommen wird, willkürlich verhaftet, gefoltert und verurteilt. Dann erleben müssen, wie er qualvoll am Kreuz stirbt. Und keine Zeit mehr für die letzten Liebesdienste, für das Waschen und Salben des Toten und seine würdevolle Bestattung. Mit seinem Tod ist ihnen alles genommen worden, was ihrem Leben Sinn und Richtung, Halt und Hoffnung gab.

In Jesus wussten sie sich mit der Quelle und dem Ziel allen Lebens – mit Gott – verbunden. Er brachte Licht in ihr Leben. Ein Licht, das nun erloschen in dieser dunklen Grabkammer liegt, verschlossen durch einen schweren Stein.

Und doch, gegen alle Hoffnung, etwas ausrichten zu können zieht es sie zum Ort des Todes hin. Wenigstens dort sein, in Jesu Nähe, einen Ort haben zum trauern.

Doch als sie ankommen: der schwere Stein ist beiseite gerollt, das Grab ist leer und eine Stimme fragt sie: „Warum sucht ihr den Lebenden bei den Toten?“

Ist es ein Traum? Was ist mit uns? Und als es dämmert, dämmert auch ihnen: Der Stein wurde von einer Macht ins Rollen gebracht, die größer ist als die beschwerenden Steine dieser Welt, größer als der Tod selbst.

Auch uns gilt diese Botschaft von der befreienden Tat Gottes an Ostern. Auch wir können die Steine, die uns beschweren ablegen, loswerden, Gott, Jesus Christus überlassen. Gerade in dieser Zeit, in der nichts mehr ist wie bisher, in der wir uns fragen, wie lange unser Leben noch bedroht wird durch ein kleines Virus, dürfen wir aufschauen auf den Gott des Lebens, auf den Gott der Freiheit und der Hoffnung. Auch in den dunkelsten Situationen unseres Lebens. Das Leben wird den Sieg davontragen!

 

Manchmal kommen wir an Kreuzwege:

Wege kreuzen sich, Entscheidungen stehen an.

Manchmal werden Wege zu Kreuzwegen:

Leid will ausgehalten, angenommen und bestanden werden.

Eins dürfen wir uns sagen lassen:

Von Ostern her steht über jedem Kreuz die Verheißung Jesu:

Licht und Leben haben Vorfahrt!

                                                                                          Jobst Reller